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Once-Only auf dem Pruefstand: Wo Deutschland bei Registermodernisierung und OZG 2.0 wirklich steht

Der Bund meldet seine 115 priorisierten Leistungen als digitalisiert, doch zwischen dem urspruenglichen OZG-Versprechen von 575 Verwaltungsleistungen, der schleppenden Registervernetzung und einer seit drei Jahren stagnierenden Nutzungsquote von 56 Prozent klafft eine Luecke, die OZG 2.0 und das NOOTS jetzt schliessen muessen.

Die deutsche Verwaltungsdigitalisierung hat 2024 eine doppelte Wegmarke erreicht: Der Bund erklaerte seine 115 priorisierten OZG-Leistungen Ende des Jahres fuer vollstaendig digitalisiert, und mit dem OZG-Aenderungsgesetz (OZG 2.0) sowie dem NOOTS-Staatsvertrag wurde der rechtliche und technische Rahmen fuer das Once-Only-Prinzip gesetzt. Gleichzeitig zeigen die Zahlen der Initiative D21, dass die Nutzung digitaler Verwaltungsleistungen mit 56 Prozent gegenueber dem Vorjahr stagniert und Deutschland im EU-Vergleich weiter Boden verliert. Dieser Report ordnet die nationalen Kennzahlen in den europaeischen Benchmark ein und benennt die Engpaesse, an denen sich entscheidet, ob die Registermodernisierung bis 2028 zum Durchbruch wird.

Dieser Branchenreport (6 Kapitel) analysiert Markt, Recht, Förderung, Technik und Praxis — mit 11 belegten Quellen.

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