Eine aktuelle Studie von Capgemini Public Sector belegt die zwiespältige Haltung deutscher Verbraucher zu hyperpersonalisierten Diensten. Während personalisierte Angebote grundsätzlich auf Akzeptanz stoßen, bremsen Datenschutzbedenken und fehlendes Vertrauen die Bereitschaft zur Datenweitergabe. Für Unternehmen und Verwaltungen bedeutet das: Hyperpersonalisierung funktioniert nur mit transparentem Datenschutz und erkennbarem Mehrwert. Die Studie zeigt, dass der Kontext der Datennutzung für die Akzeptanz entscheidend ist.