Die Bremer abat AG positioniert sich mit einem Fachbeitrag zu Composable Architecture als Verfechter modularer IT-Systeme. Der Ansatz zerlegt monolithische Enterprise-Software in austauschbare Komponenten – Unternehmen sollen so schneller auf Marktänderungen reagieren können. Ob der Begriff mehr ist als ein neues Label für serviceorientierte Architektur, hängt von der Umsetzung ab: Echte Business-Capabilities als Module statt technischer Microservices wären der Unterschied. Für abat-Kunden könnte das kürzere Implementierungszyklen bedeuten, sofern die Kompatibilität zwischen den Bausteinen tatsächlich gewährleistet ist.